Leg dein Handy weg und nimm deine Gesundheit in die Hand | blog | lukas°ebner

Leg dein Handy weg und nimm deine Gesundheit in die Hand

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Vielleicht hast du es ja schon bemerkt.
Ganz bestimmt sogar.
Du bist ja ein aufmerksamer Leser.
In meinen letzten 5 Artikeln gibt es einen immer wiederkehrenden Aspekt, der auch weiterhin ein ständiger Begleiter sein wird.

Es geht um die
Entspannung.

Entspannung ist das Gegenteil von
Stress. Ein Gegensatz, der unterschiedlicher nicht sein kann.
Für einen
gesunden Organismus sind aber beide gleichwertig und von lebenswichtiger Bedeutung. Unser Körper ist nämlich von einem dynamischen Verhalten geradezu abhängig.
Chronischer Stress macht krank, das weißt du mittlerweile.
Eine dauerhafte Entspannung z. B. durch Monotonie führt genauso zu nichts Gutem.
Das dynamische Verhältnis aufrechterhalten. Das ist das Bestreben deines Körpers und es ist deine Aufgabe ihn dabei zu unterstützen.
Gut, den Stress brauchst du dir nicht künstlich erzeugen, der springt dir schon beim Verlassen deiner Wohnung ins Gesicht.
Die
Entspannung aber ist ein hartes Stück Arbeit.

Entspannung: Dieser Ausdruck wird schon fast inflationär verwendet. Auch von mir in meinen letzten Artikeln, dass ich ganz vergessen habe, was eigentlich dahintersteckt.
Es ist wie es ist: Unsere Gesellschaft ist von
Rastlosigkeit gekennzeichnet. So sehr uns die moderne Technik auch bespaßt und uns auf vielen Gebieten vorangetrieben hat, so sehr raubt sie uns gleichzeitig die wichtigste Zeit unseres Lebens: Die Zeit für Erholung.
Nur als Beispiel: Du wartest auf den Bus, was tust du? Handy raus und zum 15 000. Mal eine Nachrichtenseite aufrufen oder eine der Socialmedia-Dienste nützen. Was für eine Zeitverschwendung!

Kannst du dich noch an Wörter wie:
Innere Ruhe, Ausgeglichenheit, Muße erinnern?
Vage?

Es ist Zeit was zu verändern. Widersetze dich dem ständigen Drang nach Information.
Genieße die seltene Zeit mit dir selbst.

Heute gebe ich dir einen Einblick, was es für deinen Organismus bedeutet sich zu entspannen. Einen kurzen Moment der Erholung von allem. Das würde ihm schon reichen, das kannst du mir glauben!

Dieses
dynamische Verhalten, von dem ich vorher gesprochen habe, wird von zwei Steuerelementen deines vegetativen Nervensystems (Schaltzentrale für Herz, Atmung, Blutdruck) geregelt.
Dem
Sympathikus (Kampf, Flucht) und dem Parasympathikus (Entspannung, Erholung).
Kommst du in einen entspannten Zustand tritt der Parasympathikus in Aktion, indem körpereigenes Morphium ausgeschüttet wird und in der Folge Stickstoffmonoxid entsteht, das deine Stresshormone außer Gefecht setzt.

Auf drei verschiedenen Ebenen spürst du die Erholung wie folgt:

Körperlich
dein Blutdruck sinkt
deine Herzfrequenz verringert sich
deine Atmung verlangsamt sich
deine Muskeln entspannen

„Das klingt doch schon mal nicht schlecht?!“


Emotional
Innere Ruhe
Ausgeglichenheit
Gelassenheit

„Was willst du mehr?“


Kognitiv
„Schoten dicht!“
Deine Wahrnehmung vom Außen wird herabgesetzt.
Du bist total bei dir selbst. In deiner Mitte.


„Das Höchste der Gefühle!“

Und wenn du alles richtig gemacht hast, dann „schwebst“ du!
Nicht ganz, schön wär´s. Du kannst aber bei totaler
Entspannung einen Zustand erreichen, der einem Flow-Zustand gleichkommt, ein Zustand völliger Vertiefung, abgeschottet vom rastlosen Außen. Und eben genau dann beginnt auch die Regeneration in deinen Zellen.
Das wünsche ich dir, von ganzem Herzen.
Nur das braucht
Zeit und Übung.

Bevor ich für heute meinen Artikel beschließe, möchte ich dir schon mal eine kleine, aber gar nicht so leichte Übung mit auf den Weg geben.
Die Dehnungsübung vor dem Sport sozusagen.

Wann immer du dich in einem Moment der Langeweile erwischt, dann lass mal die Finger von deinem Smartphone, deinem Laptop oder Fernsehgerät.
Nütze die seltene Chance des „Nichts-tun-müssens“ und mache einfach ... naja, einfach mal gar nichts.

Dein Training startet ... ab jetzt.

In meinen nächsten Artikeln geht’s ans Eingemachte. Da zeige ich dir den Unterschied zwischen
Entspannungsmöglichkeiten und Entspannungsverfahren, du erfährst, dass nicht jede Entspannungstechnik unbedingt zu deinem Typ passt und noch viel mehr...

Hierfür trage dich schon jetzt in meinen Newsletter ein und du erhältst mit dem nächsten Artikel einen Fragebogen, der dir genau aufzeigt, was für Entspannungsmethoden dir helfen werden!


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Gib nicht auf, dein Organismus wird dir dankbar sein und dich mit mehr Energie und Zufriedenheit belohnen!

Lukas

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