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5 positive Nachrichten für deine Zukunft

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Was stresst dich?
Ist es die Arbeit, deine Beziehung, deine Freunde ...?

Oder gibt es da noch was?

In meinem Fall gibt es da bestimmt was.
Etwas, worüber täglich berichtet wird.

Ich will nicht länger in Rätseln sprechen:

Was mich wirklich stresst: Die aktuelle humanitäre, wirtschaftliche und ökologische Situation unserer Welt in der wir leben.
Lange habe ich es nicht bemerkt, aber in letzter Zeit spüre ich immer mehr wie sich
Zweifel über die Zukunft des Menschen in mir breit macht.
Der Umgang der Menschen untereinander und mit ihrer
Umwelt spottet jeglicher Beschreibung.
Es gibt
keine Nachrichten ohne Naturkatastrophen oder Kriegsmeldungen, ganze Völker machen sich auf den Weg um in Frieden leben zu dürfen, oder immer extremeren Naturereignissen zu entkommen.

Es fällt mir manchmal schwer an das Gute zu glauben und
positiv in die Zukunft zu blicken.
Doch dann gibt es da durchwegs Lichtblicke und einen sehr hoffnungsstarken Artikel, der uns vor Augen hält, dass die Zeit in der wir leben doch mehr
Sicherheit und Hoffnung auf eine gute Zukunft gibt, als uns über die Medien vermittelt wird.
Ich habe für dich die fünf wichtigsten Punkte rausgepickt.


5 POSITIVE NACHRICHTEN FÜR DEINE ZUKUNFT


1) Arbeit

Fast täglich wird von der immer weiter steigenden Arbeitslosigkeit berichtet.
Tatsächlich ist es aber so, nicht nur in den meisten EU-Mitgliedsstaaten, sondern auch in vielen anderen OECD-Mitgliedsstaaten, dass die Zahl der Beschäftigten auf dem höchsten jemals gemessenen Niveau liegt.
Da parallel dazu die Wirtschaft trotz aller Negativmeldungen auch immer weiter wächst, lässt dies auf eine beschäftigungsreiche Zukunft hoffen.

2) Armut

Aus diesem Aspekt eine positive Nachricht raus zu quetschen fällt einem natürlich nicht leicht. Kein Mensch dieser Welt sollte in Armut leben, so viel ist klar.
Es war leider immer so und dieses Problem wird sich auch in Zukunft nie ganz auflösen.
Trotzdem gibt es einen Trend, auf den man sicher weiter aufbauen kann.
„Die Zahl der Menschen, die in
extremer Armut leben, ist sehr stark gesunken: Lebten 1990 noch 1,9 Milliarden Menschen von weniger als 1,25 Dollar am Tag – die Definition der Weltbank für extreme Armut –, dürften es in diesem Jahr 800 Millionen sein. Da die Weltbevölkerung gewachsen ist, ist der Anteil der Armen noch stärker gefallen: von 47 Prozent (1990) auf 14 Prozent (2015).“

3) Kindersterblichkeit

Als frisch gebackener Vater bin ich gerade bei diesem Punkt sehr froh in der heutigen Zeit zu leben!
Und man muss in der Zeit gar nicht so weit zurückgehen.
Bezogen auf das Jahr 1990 sinkt die Zahl der Kindersterblichkeit stetig, auch in den ärmsten Regionen unserer Welt (Afrika und Asien).
Bessere Hygiene, Ernährung und die Verfügbarkeit von Impfstoffen auch in ärmeren Regionen
sorgen für eine höhere Lebenserwartung bei Neugeborenen.

4) Lebenserwartung

Ein sehr diskussionsreicher Aspekt. Gibt es doch Einige, die das „Künstlich-am-Leben-Halten“ von uns Menschen eher kritisieren als willkommen heissen. Ich persönlich bin eigentlich ganz froh, dass ich noch mehr Zeit mit Familie und Freunden auf dieser Welt verbringen darf. Und man darf ja nicht vergessen: Wie lange ich wirklich lebe, hängt ja dann doch auch von mir und meinem Lebensstil ab.
Die Zahlen sprechen für sich: Rund drei Jahre pro Jahrzent kommen auf unser „Lebenskonto“. Doch auch hier wird dann doch auch mal eine Grenze erreicht sein.

5) Wasser und Nahrung

Obwohl die Anzahl an hungernden Menschen auf der Welt mit 795 Millionen immer noch unvorstellbar hoch ist, kann seit 1990 ein Rückgang um 21% verzeichnet werden. Auch die Verfügbarkeit für die Weltbevölkerung von sauberem Trinkwasser stieg in den letzten 20 Jahren von 76% auf 89%.
Kann man nur hoffen, dass Großkonzernen wie Nestle vielleicht doch der Riegel beim Aufkaufen von Wasservorkommen vorgeschoben wird, sonst sieht das Ganze bald wieder anders aus.

Mit diesen 5 Tatsachen kannst du auf jeden Fall beruhigter ins Bett gehen als wie nach den Horrormeldungen der Abendnachrichten.

Vielleicht sollte der Rundfunk die letzten fünf Minuten der Nachrichtensendung nur mit guten Nachrichten füllen, damit man nicht ganz den Mut verliert.

Und wenn du noch mehr gute Nachrichten lesen willst HIER geht´s zum Originalartikel.

Eines ist ganz klar: Es liegt an dir, an uns, die Welt so zu bewahren und zu beschützen, damit auch unsere Nachkommen noch Freude an ihr haben.

Die Ausrichtung auf das Schöne und Gute unterstützt uns auch im Hinblick auf unser Lebensgefühl.

Geniesse dein Leben auch im Stress,

Lukas






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