Darf ich vorstellen: Dein schärfster Kritiker ... du selbst. | blog | lukas°ebner

Darf ich vorstellen: Dein schärfster Kritiker ... du selbst.

Erkenne deinen schärfsten Kritiker

Die Sommerpause ist vorüber und es ist wieder Zeit loszulegen. Ich möchte aber ganz sachte starten und dich nicht gleich zu Beginn mit physiologisch, neurobiologischen Abläufen überstrapazieren .

Liest du meine Artikel, so wird dir schnell klar, dass ich mich bis jetzt hauptsächlich auf
Stressoren (Stressauslöser) von Außen bezogen habe.

„Ja, woher denn sonst?“, fragst du dich.
„Ich stress mich doch nicht selbst und schon gar nicht freiwillig.“
Bist du dir da ganz sicher?

Einer der schwerwiegendsten Auslöser für Stress ist fehlende Anerkennung.

Und jetzt mal ganz ehrlich: Wie oft bist du, obwohl du Anerkennung von anderen erfährst, derjenige, der an deiner Arbeit doch noch etwas auszusetzen hat?
„Es ist gut geworden, ABER...“

Dieses Wort,
ABER, so kurz und unscheinbar es auch ist, es kann dir den wahren Wert deiner erbrachten Leistung ganz schön vermiesen.
Und Schuld daran hast du.
Besser gesagt ein Teil von dir:
DEIN INNERER KRITIKER.

Der Innere Kritiker bewertet alles, will dir selten deinen Erfolg gönnen. Er findet immer etwas auszusetzen.
Bei dem einen ist er schwächer, beim anderen stärker ausgeprägt, sich damit herumschlagen muss sich aber jeder von uns.
Gerade in der heutigen Leistungsgesellschaft erlangt dein Innerer Kritiker immer mehr Macht.
Eine Gesellschaft in der
Perfektionismus als Grundausstattung jedes Menschen vorausgesetzt wird.

Es liegt also mal an dir, dich selbst oder besser gesagt deinen
Inneren Kritiker bei der Nase zu nehmen um ihn auf deine Erfolge hinzuweisen.

Wenn du ein Projekt erfolgreich abgeschlossen hast:

  • Zelebriere es. Leiste dir ein schönes Abendessen.


  • Treff dich mit Freunden, stoß auf dich an.


  • Gib deinem Inneren Kritiker nicht mal die kleinste Chance an deinem Erfolg zu zweifeln. Im Gegenteil! Überzeuge ihn von deiner Leistung.


  • Klopf dir selbst auf die Schultern und lass ihn mitfeiern!


  • Streiche das Wort ABER aus deinem Vokabular, es wird einfach zu häufig verwendet, wenn es um dich selbst geht.


Mehr gibt es dazu nicht zu sagen, keine Analysen, kein Zerpflügen wie, wo, was gut war.

Lass es einfach so stehen, wie es ist:
Du hast deine Sache gut gemacht!


Genau mit diesen Worten sollst du dich am Abend vorm zu Bett gehen vor den Spiegel stellen und dich bewusst loben!

Genieße dein Leben auch im Stress und mache es dir nicht unnötig schwer.

Bis zum nächsten Mal,
Lukas

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